Reise-Feedback
Die Meinung unserer Kunden ist für uns sehr wichtig
Als Reiseveranstalter freuen wir uns über alle Feedbacks unserer Kunden. Die Erfahrungen und Erlebnisse helfen uns aktuell zu bleiben und unseren Service zu verbessern. Alle Rückmeldungen werden ungefiltert auf unserer Webseite gezeigt und helfen anderen Kunden bei der Urlaubsplanung.
Nach dem Urlaub erhalten unsere Kunden eine E-Mail mit der Bitte uns von der Reise zu berichten. In dieser Mail wird erklärt wie dies einfach und schnell gemacht werden kann. Es besteht die Möglichkeit eine schnelle Kurzbewertung abzugeben, die bei uns in Tabellenform gezeigt wird, wer möchte kann auch kurze Reiseberichte schreiben, diese belohnen wir mit einem Reisegutschein der für die nächste Buchung genutzt werden kann.
Allgemeine Bewertungen der gebuchten Reisen
| Meine Reise bewerte ich als | Die Reise hat meine Erwartungen | ||
| sehr gut | 3025 | weit übertroffen | 442 |
| gut | 1609 | übertroffen | 1795 |
| befriedigend | 284 | erfüllt | 2501 |
| ausreichend | 64 | nicht erfüllt | 236 |
| mangelhaft | 15 | gar nicht erfüllt | 9 |
Reiseberichte von unseren Kunden
REISEBERICHT MALEDIVEN
Reisezeitraum: April bis Mai 2026
Amba
Tauchsafari mit der Amba vom 27.04. bis 07.05.2026
Wir sind pünktlich am Morgen mit Emirates in Male angekommen. Wir sollten um 12:00 Uhr von Mitarbeitern der Amba vor dem Burger King abgeholt werden. Es versammelten sich dort bereits mehrere Taucher. Als gegen 12:30 Uhr immer noch niemand von der Amba eingetroffen war, rief eine andere Taucherin bei der angegebenen Rufnummer an. Zunächst ging keiner ans Telefon und später wurde mitgeteilt, dass gleich jemand kommt. Etwa gegen 12:45 Uhr erschienen dann Mitarbeiter der Amba und holten uns ab.
Wir hatten eine Lux-Kabine gebucht. Diese war neu renoviert worden und war sehr schön. Auf der eigenen Terrasse gab es ganz neu 2 Liegestühle mit bequemen Auflagen.
Am Abend wurde das Personal vorgestellt und Stefan (Eigner der Amba) wies ausführlich auf die Sicherheitseinrichtungen der Amba hin. Er legte viel Wert auf die Sicherheit. So bestand er darauf, dass beim Einstieg ins Dhoni nach dem Tauchen jeder seine Tauchermaske anbehielt und seinen Atemregler im Mund belässt, da das Dhoni in den Wellen durchaus sehr unruhig im Wasser liegt.
Stefan präsentiert sich gerne und gab ausführliche Informationen zur Benutzung von Bojen und Riffhaken. Maledivenneulinge fanden dies sehr wichtig. Die Briefings vor den TG wurden von Jessica am TV durchgeführt. Diese waren sehr detailliert und sie gab wichtige Informationen zu den bevorstehenden TG.
Die Safari war mit 20 Gästen ausgebucht. Wobei 4 Gäste Freunde von Stefan waren. Es wurden 3 Tauchgruppen eingeteilt. Wir hatten Jessica, eine italienische Freelancerin, als Guide. Leider konnte sie ab den 2. Tag der Safari nicht mehr tauchen wegen Ohrenproblemen. So wurden aus 3 Gruppen nur noch 2 Gruppen. Wir kamen zu dem Guide „Thori“, ebenfalls ein freier einheimischer Mitarbeiter, der aber schon öfters für die Amba gearbeitet hat und eigentlich die Tauchplätze kennen sollte.
Thori sprang am Tauchplatz ins Wasser und checkte die Strömung. Leider nicht gut. Es kam insgesamt zu zwei kompletten Tauchabrüchen, weil wir falsch abgesetzt wurden. Ferner wurde von ihm die Strömung öfters falsch eingeschätzt. Die Tauchgänge mit Thori waren unterirdisch! So schwamm er ständig gegen die Strömung mit hohem Tempo. Wir waren froh, dass wir gute Ausdauersportler sind und ihm noch folgen konnten. Er führte solche Aktionen auch bei Tiefen von 32 m durch! Ferner schaute er sich nie nach hinten um, ob ihm die Gruppe überhaupt folgen konnte! Einen Tauchunfall hätte er nie mitbekommen. Geschweige denn, dass er nach Meeresbewohnern schaute. Er schaute nur stur nach vorne und kümmerte sich nicht um die Gruppe. Mir fiel noch auf, dass er unter Wasser zu singen anfing. Er nahm im Gegensatz zu dem anderen Guide (Sebastian) an keinem der Briefings von Jessica teil. Kein Wunder, dass der in den Briefings vorgestellte Ablauf der TG oft wenig mit der Realität unter Wasser zu tun hatte. In späteren Gesprächen mit anderen Gästen stellte sich heraus, dass Thori scheinbar kiffte.
Wir sprachen Jessica an und wollten einen Wechsel in die andere Gruppe zu Sebastian. Denn Tauchen mit Thori war eine rein „sportliche Ausdauerübung“. Ab dem nächsten Tag wechselten wir zu Sebastian, welcher für mehrere Monate für die Amba arbeitete. Dafür mussten zwei andere Taucher zu Thori. Die anderen Taucher waren auch nicht mit Thori zufrieden und äußerten schon, nie wieder eine Tauchsafari machen zu wollen. Täglich erwähnten die Taucher von Thoris Gruppe, dass sie wieder eine sportliche Übung absolviert haben. Dies hat nichts mit einem Tauchurlaub zu tun. Thori wurde auch intern in Meetings auf sein Verhalten angesprochen, es änderte sich aber nichts.
Sebastian war der einzige Lichtblick auf der Safari. Er war ein sehr erfahrener guter Guide, wie man es erwartet. Auch er hatte eine entsprechende Meinung über Thori.
Das Tauchdhoni entsprach nicht unseren Erwartungen. Bei voller Ausbuchung sitzen hier die Gäste extrem eng (siehe Bild)! Ferner gibt es keine Ablagen für die Fotoausrüstung. In der Mitte sind Halterungen für die vollen Flaschen angebracht. Im Gegensatz zu den anderen Dhonis, die wir bis dato hatten, musste nach jedem TG die Flasche gewechselt werden! Dies auch direkt nach dem Tauchen bei hohem Wellengang. Das Dhoni schlingerte teils erheblich! Es passierte zum Glück kein Unfall beim Flaschenwechseln. Mein Ehepartner sprach den sonst so auf Sicherheit bedachten Stefan an, ob man die Flaschen nicht beim Anlegen bei der Amba wechseln könnte, da die Amba ja immer im ruhigen Gewässer ankerte. Dies wurde von Stefan mit dem Argument verneint, dass sie dafür keine Zeit hätten! Da zählte Sicherheit auf einmal nichts mehr. Es war genügend Zeit zwischen TG vorhanden!
Die auf dem Dhoni verbliebene Tauchausrüstung wurde durch die Crew nicht (wie üblich auf anderen Safaris) mit einem Schlauch mit Süßwasser abgespritzt. Wir nahmen uns dann die Wasserkelle und spülten wenigstens die Automaten mit Süßwasser.
Entgegen eines aktuellen Reiseberichtes auf Scuba Advisor ist laut Stefan nicht vorgesehen, dass mittels einem längeren Hochdruckschlauches die Flaschen auf dem Dhoni befüllt werden! Der Kompressor befindet sich nämlich nur auf der Amba. Es wird es also weiterhin beim lästigen ständigen Flaschenwechsel auf dem Dhoni bleiben. Eine Neuanschaffung eines besseren Dhonis ist auch nicht vorgesehen.
Allgemein ist noch zu erwähnen, dass Stefan sehr auf Sparsamkeit eingestellt ist. So bekam ich zufällig mit, dass er einen Mitarbeiter des Dhonis anwies, die Sprayflaschen für das Shampoo für die Tauchmasken stark zu verdünnen. Die Folge war, dass beim nächsten TG den Gästen die Brille beschlug. Ferner gingen gegen Ende des Trips einige Lebensmittel aus. Am drittletzten Tag gab es schon keinen Parmesankäse für die täglichen Pastagerichte und am letzten Tag war kein wasserlösliches Kaffeepulver mehr vorhanden. Ferner gab es gegen Ende auch keine Joghurts mehr. Das laut Programm enthaltene Frühstück am Abreisetag reduzierte sich auf die Bereitstellung von Sandwiches aus Resten des Vortages.
Die Verpflegung war ok. Es gab in der Regel mittags immer Pasta und Salat. Abends Reis und Bratkartoffeln mit Fisch oder Fleisch oder einem Currygericht und gemischten Gemüse. Mittags gab es keine Nachspeise. Abends meist Wassermelone und Ananas oder mal eine Art Pudding oder Creme.
Im Internet der HP der Amba wird erwähnt, dass es Säfte ebenfalls kostenlos gibt. Unter Saft verstehe ich Saft und nicht aus Instantpulver mit Wasser angefertigtes Zuckergetränk! Auch hier wurde wieder gespart!
Zum Frühstück gab es selbst gemachte Sauerteigbrötchen, die sehr gut waren. Die Auswahl an Omlettes war marginal. So gab es kein Omlette mit Käse oder Pilzen. Lediglich mit Knoblauch und Zwiebeln (das kostet wenig). Echten Kaffee gab es auch zum Frühstück nur gegen Aufpreis. Für eine 0,33 l Dose Bier sind 4,5 $ plus die obligatorischen 10 % Service Charge und 17 % Steuer fällig, was insgesamt umgerechnet etwa 5,20 Euro pro Dose einfaches lokales Bier ausmacht.
Auf der Amba gibt es Termiten, diese waren vor allem am späten Nachmittag und gegen Abends aktiv.
Gäste, die eine Unterdeckkabine im hinteren Teil der Amba bekamen, äußerten, dass sie schlecht schlafen konnten, da die Geräusche des Generators sehr laut waren und sie nur mit Ohropax schlafen konnten. Ohropax in Verbindung mit Plankton im Wasser ist jedoch eine sehr schlechte Option. Hier sind Ohrenprobleme vorprogrammiert, womit die Hälfte der Gäste auch unabhängig von Ohropax zu kämpfen hatte.
Am zweiten Tag der Tauchsafari, als wir noch im Bereich des Hafens waren, konnten wir beobachten, wie ein Mitarbeiter der Crew eine Tonne mit Abfall ins Meer schüttete. Leider waren darin nicht nur organische Abfälle, sondern neben Melonenschalen etc. auch einige kleine weiße Plastiktüten! Ohne Worte!
Zu erwähnen ist noch, dass wir beobachten konnten, dass am „berühmten“ Tauchspot „Fishtank“ an der Hafeneinfahrt ein Tauchdhoni war. Die Taucher waren schon im Wasser. Es kam dann ein kleines Boot, welches große vorgefertigte Fischteile an Bord hatte und diese im Bereich der Taucher ins Wasser warf! Es handelte sich nicht um ein Fischerboot, welches Fischabfälle entsorgte. Ich ging in meine Kabine und wollte das Boot fotografieren. Dies bemerkten die zwei Mann und verschwanden noch bevor ich es aufnehmen konnte. Es ist schwer zu vermuten, dass hier mit Absprache und gegen Bezahlung bewusst Fischreste bei den Tauchern ins Wasser geworfen wurde, um Haie anzulocken. Wir selbst hatten bei einer Tauchsafari im letzten Dezember erlebt, wie auf einmal Fischreste über uns herabfielen. Da braucht man sich nicht zu wundern, wenn es wie letztes Jahr zu einem schweren Tauchunfall mit einem Tigerhai kommt. Mittlerweile ist es offiziell in den Malediven verboten, Fische etc. anzufüttern, aber scheinbar hält sich keiner daran.
Zum Glück wurde auf der Amba kein TG am Fishtank unternommen.
Aufgrund des Monsunwechsels hatten wir leider wenig Haie und einige der wenigen Haie hatten auch noch große Anglerhaken im Maul. Dies hat in den letzten Jahren leider auch zugenommen.
Die Tauchplatzwahl der Amba war auch nicht die Beste. So machten wir am Jetty bei Alimata einen Nachttauchgang bei den früher dort zahlreichen Ammenhaien. Dort war kaum was los außer Taucher und Luftblasen. Denn dort werden diese tatsächlich nicht mehr angefüttert. Es gibt in der Nähe einen weitaus besseren Spot, wo man bei Tageslicht wirklich die Ammenhaie aus nächster Nähe erleben kann.
Was noch allen Gästen negativ auffiel, dass Stefan die Gäste bei der Abrechnung der Getränke und Leihausrüstung am letzten Abend im Einzelgespräch aufforderte, 100 $ an Trinkgeld pro Gast in seiner Gegenwart in eine Tipbox zu geben. Einerseits wurde bereits von allen Gästen eine Servicecharge in Höhe von 10 % im Voraus bezahlt, andererseits ist es international nicht üblich, dass Trinkgelder in dieser Höhe an den Chef im Vieraugengespräch ohne Beisein der Mitarbeiter übergeben werden.
Zum Glück hatten wir gute Gäste an Bord und gute Gespräche mit den Tauchern.
Wir können die Amba leider nicht weiterempfehlen und werden diese nicht wieder buchen.




REISEBERICHT PHILIPPINEN von Martin Punz
Reisezeitraum: April 2026
Drei Wochen Philippinen
Tauchreise nach Malapascua und Oslob – 11. April bis 2. Mai 2026
Anreise – Wien, Taipei, Cebu
Am 11. April begann unsere Reise am Flughafen Wien. Mit einem Direktflug der EVA Air ging es nach Taipei – elfeinhalb Stunden über halb Asien hinweg. Nach einem kurzen Aufenthalt am Drehkreuz in Taiwan stiegen wir in den Anschlussflug nach Cebu, der uns nach weiteren rund drei Stunden auf die Philippinen brachte. Mit einem Auto fuhren wir anschließend in vier Stunden quer über die Insel in den Norden bis nach Maya. Dort wartete bereits die Fähre, die uns in einer halben Stunde über die schmale Meerenge nach Malapascua übersetzte. Spät am Tag, aber glücklich angekommen, bezogen wir unser Quartier im Exotic Resort.
Malapascua – 13 Tage am Riff
Malapascua ist klein, ruhig und ganz auf das Meer ausgerichtet – und genau deshalb sind wir hierher gekommen. 13 Nächte verbrachten wir im Exotic Resort, eingebettet zwischen Palmen und feinem Sandstrand. Jeden Morgen ging es zeitig hinaus aufs Wasser. Insgesamt 24 Tauchgänge sind es geworden, jeder mit eigenem Charakter: die berühmten Begegnungen mit den Fuchshaien am Kemod Shoal, die früh beim ersten Dämmerlicht aus der Tiefe aufsteigen, dazu farbenprächtige Riffe voller Anemonen, Muränen und Makrolebewesen, die selbst nach Jahren noch überraschen. Zwischen den Tauchgängen blieb Zeit für lange Mittagessen, einen Kaffee mit Blick aufs Meer und das beruhigende Auf und Ab des Inseltages. Es war eine dieser Wochen, in denen man irgendwann vergisst, welcher Wochentag gerade ist – und das ist genau das beste Zeichen für einen gelungenen Urlaub.
Wechsel nach Oslob – Fähre, Bus und neues Quartier
Am 25. April hieß es Abschied nehmen von Malapascua. Mit der Fähre zurück aufs Festland und anschließend mit dem Bus quer über Cebu reisten wir an die Südspitze der Insel nach Oslob. Eine lange, aber landschaftlich abwechslungsreiche Fahrt – Reisterrassen, kleine Dörfer, der unverwechselbare Rhythmus philippinischer Straßen. Im Brumini Dive Resort, einer freundlichen Anlage mit Pool und eigener Tauchbasis direkt am Haus, schlugen wir unser zweites Lager auf.
Oslob – eine Woche unter Wasser
Bis zum 1. Mai blieben wir in Oslob und kamen in dieser knappen Woche auf weitere zehn Tauchgänge. Die Tauchplätze rund um Oslob bieten ein anderes Gesicht der philippinischen Unterwasserwelt: steile Steilwände, klares Wasser und ein dichtes Treiben kleiner Riffbewohner. Nach den Tauchgängen war der Pool des Resorts der ideale Ort, um den Tag in Ruhe ausklingen zu lassen, bevor abends die warme tropische Luft und das Zirpen der Zikaden übernahmen.
Rückreise mit Zwischenstopp in Taipei
Am 1. Mai traten wir die Rückreise an. Zunächst flogen wir von Cebu nach Taipei, wo wir einen Aufenthalt von achteinhalb Stunden hatten – zu lang, um ihn am Flughafen zu verbringen, gerade richtig für ein kleines Besichtigungsprogramm in der Stadt. Ein willkommener Kontrast zur Ruhe der Inseln: Stadtleben, andere Gerüche, andere Geschwindigkeit. Anschließend bestiegen wir den letzten Flug zurück nach Wien und landeten am 2. Mai pünktlich um 7:10 Uhr.
Fazit
22 Tage, zwei Inseln, 34 Tauchgänge – und das Gefühl, an einem dieser Orte gewesen zu sein, an denen die Welt unter Wasser noch ein bisschen lauter erzählt als die über Wasser. Malapascua und Oslob waren beide auf ihre Art beeindruckend, das Exotic Resort und das Brumini Dive Resort boten genau den entspannten, gut organisierten Rahmen, den eine solche Reise braucht. EVA Air hat uns zuverlässig hin- und zurückgebracht, der Zwischenstopp in Taipei wurde zum kleinen Bonus. Eine Reise, die man gerne wiederholen würde.
Malapascua Exotic Island Dive Resort
Malapascua Exotic Divers
REISEBERICHT COSTA RICA von Roger Hofmann
Reisezeitraum: April 2026
Ich war nun schon zum dritten Mal auf Cocos, dieses Mal mit der Agressor2 im April 2026. Der Transfer zum Boot und auch wieder zurück hat wie immer problemlos geklappt. Die Überfahrt zur Insel war ruhig und dauerte 40 Stunden. Wir hatten durchweg tropische Temperaturen und immer Sonne, auch unter Wasser in 30m Tiefe noch 30 Grad. Haie gab es bei jedem Tauchgang, Hammerhaie, Seidenhaie, Galapagoshaie, Mantas, Adlerrochen und riesige Schulen Jacks.
Das Boot ist einfach und sicher, die Crew freundlich und aufmerksam. Die Kabinen unter Deck kann ich nicht empfehlen, (hatte die 3). Kein Fenster, die Klimaanlage liess sich nicht regulieren, die Dusche sehr eng und das WC nur bedingt nutzbar ( das Wasser steht darin fast bis unter den Rand). Die Verpflegung ist reichlich, allerdings für mich zu amerikanisch. An Stelle von Burger und Pommes oder einem unnötigen Sushi- Versuch hätte ich mich mehr über einfache lokale lateinamerikanische Gerichte gefreut. Sehr erfreulich war das gute Angebot an tropischen Früchten, vor allem nach den Tauchgängen.




Okeanos Aggressor II
Insgesamt eine schöne Tauchreise. Es gab unter Wasser viel zu sehen, auch die Ausflüge auf die Insel waren schön.
Die Okeanos Agressor 2 ist sicher, allerdings vor allem die Kabinen unter Deck sehr einfach.
Die Guides sind Profis, die Küche serviert zu viel fast food, Wein und Bier ohne zusätzliche Kosten.




REISEBERICHT INDONESIEN von Irena und Darius
E-Mail Kontakt: dgrobara@freenet.de
Reisezeitraum: März bis April 2026
PAPUA PARADISE RESORT
Das war für uns einer von den schönsten Urlauben überhaupt.
Sehr schöne Anlage, in der Dschungel mit kleinem Strand.
12 Nächte Aufenthalt mit täglichen Tauchen (33TG) und Schnorcheln.
Die Anlage ist sehr gut organisiert für Taucher und Nichttaucher.
Personal sehr freundlich und zuvorkommend.
Alle Bereiche: Restaurant, Bar, Lobby, Spa, Tauchbasis, sind auf sehr hohem Niveau organisiert/ausgestattet.
Alle Mahlzeiten, Cocktails, Lunch auf den Boten sind sehr lecker und sehr abwechslungsreich.
Taucherwelt sowie Schnorcheln ist lokal sowie auf den Tagestouren unvergesslich.
Die Organisation und Service rundum ausgezeichnet.
Wir sind einfach happy.




REISEBERICHT DOMINIKANISCHE REPUBLIK von Ursi Mäder
Reisezeitraum: April 2026
Villa Taina
Schönes kleineres Hotel direkt am Strand, hat uns sehr gut gefallen.

Turks & Caicos Aggressor II
Wunderschöne Begegnungen mit den Buckelwalen, sehr berührend.
Gute Crew.





